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Schlagworte, die man
mittlerweile überall im Internet findet: Scheidung
online, Onlinescheidung, Scheidung via Internet,
Internetscheidung etc.
Was hier angeboten wird
ist nichts anderes als etwas was schon immer möglich
war. Nur war es vorher nicht so bekannt und wurde erst
durch das Internet so richtig populär.
Was noch vor zehn Jahren
einen erheblichen Aufwand bedeutet hätte macht heute
dank der Erleichterungen via Internet kaum noch
Arbeit.
Wo Ihr Anwalt seinen Sitz
hat, der Sie im Scheidungsverfahren vertreten soll ist
relativ unerheblich. Dazu hat auch beigetragen, dass die
Regeln an die Rechtsanwälte sich in der Vergangenheit
zu halten hatten mittlerweile ebenfalls modifiziert
wurde. Mittlerweile darf jeder Anwalt bei jedem
Oberlandesgericht auftreten, egal in welchem Ort er
zugelassen ist. Ein Anwalt aus Hamburg kann also auch in
München auftreten und für Sie tätig werden.
Der Vorteil einer
"Onlinescheidung" ist u. a. die Zeitersparnis
und die Bequemlichkeit. Sie können so gut wie alles von
zuhause aus erledigen.
Sind die Parteien sich
einig, kann es genügen einen Anwalt einzuschalten, der
dann die Scheidung für beide durchzieht.
Zumindest derjenige, der
die Scheidung einreicht muss anwaltlich vertreten sein.
Dazu gehört aber, dass
die Scheidungswilligen sich in ihren Vereinbarungen
einig sind.
Das neue Scheidungsrecht
sieht eine wesentliche Erleichterung vor. Die Scheidung
via Notar, bei dem man eine Scheidungsfolgenvereinbarung
vereinbart. Mit dieser kann dann die Scheidung direkt in
Angriff genommen werden. Der Zwischenschaltung eines
Anwalts soll es nicht mehr bedürfen.
Eine Scheidung ist ja
auch manchmal etwas peinlich. Auch das ist sicherlich
ein Grund warum in der heutigen Zeit viele eine
Onlinescheidung vorziehen.
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